Wirtschaft Berlin-Brandenburg
Europäische Bürgerinitiative „Wasser ist ein Menschenrecht“ startet
Das qualitativ hochwertige Leitungswasser in Deutschland ist billiger als abgefülltes Nass. Das könnte sich ändern, wenn die EU öffentliche Aufgaben wie die Wasserversorgung für den Wettbewerb freigibt. Die Bürger/innen von Berlin haben mit Wasserpreisen auf Rekordniveau seit der Teilprivatisierung bereits einen "Vorgeschmack" darauf erhalten. Die europäischen Gewerkschaften starten jetzt eine europäische Bürgerinitiative gegen die Liberalisierung des Wassermarktes."
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Willkommen beim Berliner Landeswettbewerb „Unternehmen für Familie - Berlin 2012“. Wir freuen uns über Ihr Interesse!
Bereits zum 2. Mal führen der DGB Bezirk Berlin-Brandenburg, die IHK Berlin, die Handwerkskammer Berlin und der Berliner Beirat für Familienfragen diesen Wettbewerb durch, um das bereits vielfältig vorhandene Engagement für Familienfreundlichkeit in Berliner Betrieben sichtbar zu machen und auszuzeichnen.
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Der DGB-Vorsitzende Michael Sommer besuchte am 21. März das Beratungsbüro für entsandte Beschäftigte, das im August 2010 seine Arbeit aufnahm. Unter dem Dach des DGB-Bezirks Berlin-Brandenburg leisten die drei Beschäftigten des Büros eine wichtige Beratungsarbeit für Beschäftigte insbesondere aus osteuropäischen Ländern, wie etwa Polen, Bulgarien, Rumänien und Ungarn.
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Eine aktuelle Informationsbroschüre für Arbeitnehmer/innen im Grenzraum von Deutschland, Tschechien und Polen gibt Auskunft über die Arbeitsrechte und die speziellen Arbeitsbedingungen in diesen Regionen.
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Zum Equal Pay Day am 23. März rufen DGB und Deutscher Frauenrat zu einer Kundgebung unter dem Motto „Recht auf Mehr“ am Brandenburger Tor auf. Schirmherrin der gewerkschaftlichen Aktionen zum Equal Pay Day ist Professor Jutta Allmendinger, Präsidentin des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung.
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Die Bundesrätin der Eidgenössischen Justiz-und Polizeidepartments der Schweiz ,Simonetta Sommaruga, hat mit dem Innenminister Serbiens eine intensivere Zusammenarbeit in dem Bereich der Bekämpfung des Menschenhandels, vereinbart.
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Immer wieder wird eindringlich gewarnt: Mindestlöhne gefährden Arbeitsplätze. Ein Irrtum, belegen die kürzlich vom Bundesarbeitsministerium veröffentlichten Gutachten zu den Auswirkungen von Mindestlöhnen in acht Branchen. Die Analysen, an denen das Institut Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Universität Duisburg-Essen (UDE) mitgewirkt hat, zeigen: Es wurden keine Stellen durch steigende Personalkosten abgebaut.
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