Deutscher Gewerkschaftsbund

Die Rechtsfrage
Ex­trem-Wit­te­rung: Was bei Schnee, Eis und Glät­te im Job gilt
Colourbox.de
Extremes Wetter, ob im Winter oder Sommer, stellt Beschäftigte vor besondere Fragen: Muss ich bei Unwetterwarnungen zur Arbeit? Was ist bei Verspätungen wegen "Eiskratzens"? Wer kommt für Glatteisunfälle auf dem Arbeitsweg auf? Und wie kalt oder heiß darf es am Arbeitsplatz eigentlich sein? Der DGB Rechtsschutz gibt Antworten.
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Rechte Gewalt gegen Erinnerungskultur
Ra­sche Neu­ver­le­gung von Stol­per­stei­nen in der Huf­ei­sen­sied­lung
DGB Berlin und DGB Neukölln begrüßen breite Gegensolidarisierung
A.Savin, Wikimedia Commons
Anfang November wurden in Neukölln insgesamt 16 Stolpersteine aus dem Boden gerissen worden. Sieben Steine verschwanden allein in der Britzer Hufeisen-Siedlung. Dank engagierter AntifaschistInnen, zahlreicher Spenden und mit Unterstützung des Bezirksamts Neukölln konnten sie bereits einen Monat später ersetzt werden.
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Tarifpolitik als Gesellschaftspolitik
IG Me­tall for­dert für die Ta­rifrun­de Me­tall- und Elek­tro­in­dus­trie mehr Le­bens­zeit
DGB/Simone M. Neumann
Mehr Zeit für Kinder, mehr Zeit für Pflege, mehr Zeit zum Lernen, mehr Zeit zum Leben. Trotz einem hohen Bedarf nach verkürzten Arbeitszeiten: Die Beschäftigte haben zu wenig gesicherte Ansprüche, deshalb Arbeitszeit reduzieren für Kinder, Pflege, Weiterbildung! Die IG Metall fordert daher in den laufenden Tarifverhandlungen eine Wahloption für kürzere Arbeitszeiten.
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Betriebsratswahl 2018
Spä­tes­tens jetzt Wahl­vor­stän­de be­stel­len!
Im Frühjahr 2018 stehen in allen Betrieben Betriebsratswahlen an. Ausgenommen sind neben Kleinstbetrieben jene Betriebe, in denen nach dem 01.03.2017 ein neuer Betriebsrat gewählt wurde. Was jetzt juristisch wichtig ist, kommentieren Rechtsanwältin Sandra Carlson von Manske & Partner aus Nürnberg und Nils Kummert von der Berliner Kanzlei dka Rechtsanwälte Fachanwälte.
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Betriebsratswahl 2018
Be­triebs­rä­te für das di­gi­ta­le Zeit­al­ter
Von Anfang März bis Ende Mai 2018 sind alle Beschäftigten in Betrieben mit fünf oder mehr Beschäftigten zu den Betriebsratswahlen aufgerufen. Seit Monaten sind EVG, NGG, GEW, IG BAU, IG BCE, ver.di und IG Metall dabei, ihre Mitglieder auf die Betriebsratswahl 2018 vorzubereiten. Auch im Internet steigt das Interesse an der Wahl deutlich. Laut Google Trends, einem Datenportal des Suchmaschinen-Konzerns, steigen die Suchanfragen zur Betriebsratswahl seit September deutlich an. Besonders häufig wird laut Google nach den Begriffen Termin, Wahlvorstand, Wahlordnung, Listenwahl, Fristen und Ablauf gesucht. Ein gutes Zeichen, dass die Betriebsratswahlen auch 2018 wieder ein großes Thema in den Unternehmen sein werden. Mit einer Wahlbeteiligung von 76,9 Prozent lag die letzte Betriebsratswahl 2014 noch vor der Bundestagswahl 2017 mit 76,2 Prozent.
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Fachkräftemangel
Ta­rif­bin­dung statt Image­kam­pa­gne
Immer weniger Auszubildende im Handwerk
Ungefähr 100 Millionen Euro haben es sich die Handwerkskammern bundesweit in den letzten Jahren kosten lassen, den Ruf des Handwerks insbesondere bei jungen Menschen zu verbessern. Doch schöne Bilder, flotte Sprüche und lustige Videos können nichts bewirken, wenn die Löhne im Keller bleiben. Und dafür tragen die Betriebe, die Handwerks-Innungen und – zumindest indirekt – die Kammern die Verantwortung.
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DGB-Index Gute Arbeit
Neu: Re­port 2017
Schwerpunkt: Vereinbarkeit von Arbeit und Privatleben
DGB
Die Vereinbarkeit von Arbeit, Familie und privaten Interessen stellt viele Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer vor große Herausforderungen. Im Fokus des DGB-Index Gute Arbeit Report 2017 stehen die Verbreitung von Vereinbarkeitsproblemen sowie die Faktoren, die Vereinbarkeit befördern oder beeinträchtigen können. Die Ergebnisse zeigen: Das Auftreten von Vereinbarkeitsproblemen steht in einem deutlichen Zusammenhang mit der Qualität der Arbeitsbedingungen. Wer bei der Arbeit häufig emotionalen und psychischen Belastungen ausgesetzt ist, berichtet in deutlich höherem Maß von erschöpfungsbedingten Schwierigkeiten. Zeitliche Probleme, Arbeit und private Interessen in Einklang zu bringen, sind bei Beschäftigten besonders häufig, die nachts oder am Wochenende arbeiten.“
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Arbeitsplatzvernichtung für höhere Gewinne. Nein, danke!
Ber­li­ner DGB-Kreis­ver­bän­de und DGB-Re­gi­on er­klä­ren So­li­da­ri­tät mit Sie­mens-Be­schäf­tig­ten
Colourbox.de
Über sechs Milliarden Euro Gewinn nach Steuern verkündete der Siemens-Konzern vor wenigen Tagen, es sei ein „herausragendes Jahr für das Unternehmen“. Die Dividende für die Aktionäre soll angehoben werden. Ganz anders dagegen die Botschaft an die Beschäftigten: Tausende Stellen sollen gestrichen werden, auch in Berlin.
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Siemens-Dynamowerk
Pe­ti­ti­on für Werk und Be­schäf­tig­te
DGB/Simone M. Neumann
Zur Unterstützung der Beschäftigten des Siemens Dynamowerks für ihren Kampf um Werk und Arbeitsplätze ist eine Petition geschaltet, bitte unterstützt sie!
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Positionen zur Bezirkspolitik

Demoke
2016 hatte der DGB zur Wahl der Bezirksverordnetenversammlungen (BVV) seine Positionen zur Berliner Kommunalpolitik formuliert. In dem Papier fordern Gewerkschaften und DGB die Bezirkspolitik unter anderem auf, Schulsanierung und Schulbau effektiv zu voranzutreiben, gute Arbeitsbedingungen zur Voraussetzung bei der Auftragsvergabe zu machen, die Schwarzarbeit bezirksübergreifend zu bekämpfen und Genehmigungen für Wohnungsbau zu beschleunigen.
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Alles rund um's Weihnachtsgeld

ver.di-Aufstockerberatung

ver.di
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Aus dem Bund

Dokumentationspflicht
Mi­ni­jobs: Schluss mit Ar­beits­zeit nach "Guts­her­ren­ar­t"
DGB-Vorstandsmitglied Annelie Buntenbach schreibt in der Kolumne "Gastwirtschaft" der Frankfurter Rundschau über Minijobs und Mindestlohn
DGB/Simone M. Neumann
Die Dokumentationspflicht der Arbeitszeit gilt laut Mindestlohngesetz für Bereiche, „die in der Vergangenheit durch Schwarzarbeit und Missbrauch aufgefallen sind“, stellt DGB-Vorstand Annelie Buntenbach in der Frankfurter Rundschau klar. Dazu gehören zweifelsfrei auch Minijobs. Statt mit "Arbeitszeit nach Gutsherrenart" weiterzumachen wie bisher, müsse jetzt die "Minijob-Mauer durchbrochen werden".
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Min­dest­lohn: Fi­nanz­mi­nis­te­ri­um öff­net Schlupflö­cher
DGB/Simone M. Neumann
Zwei Verordnungen des Bundesfinanzministeriums könnten dafür sorgen, dass der Mindestlohn in einigen Branchen leicht umgangen und kaum kontrolliert werden kann. Ziel des Ministeriums sei offenbar eine Regelung, deren Sinn "einzig und alleine in einer Förderung der Umgehung des Mindestlohns zu liegen scheint", kritisiert der DGB in einer Stellungnahme.
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DGB-Ratgeber ungesicherte Beschäftigung

Ein Angebot für 42% der Berliner Beschäftigten

42% der Berliner ArbeitnehmerInnen arbeiten - laut Betriebspanel - in prekären Beschäftigungs- verhältnissen, sei es in befristeten Jobs, Minijobs oder prekärer Selbständigkeit. Der DGB hat sukzessive Ratgeber mit vielen Rechtstipps für inzwischen sieben Formen prekärer Beschäftigung entwickelt, die regelmäßig aktualisiert werden: