Deutscher Gewerkschaftsbund

Ge­gen neo­na­zis­ti­sches Hel­den­ge­den­ken
Bündnis weltoffenes und tolerantes Berlin
„Wir werden ein neonazistisches Heldengedenken an Rudolf Heß nicht hinnehmen“, erklärt das Bündnis für ein weltoffenes und toleranten Berlin zum geplanten Neonaziaufmarsch in Berlin-Spandau. Anlässlich des 30. Todestages von Heß, bis 1941 Stellvertreter Hitlers, mobilisiert die rechtsextreme Szene bundesweit. Das Berliner Bündnis, das der DGB mit ins Leben gerufen hat, verbindet ein klares Bekenntnis gegen fremdenfeindliche, rassistische, antisemitische, nationalistische und menschenverachtende Ansichten in unserer Stadt und ruft zur Teilnahme an Gegenkundgebungen auf.
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TER­MIN 29.08.2017: „Frei­“han­del à la CE­TA oder so­zial-öko­lo­gi­scher FAIR­han­del?
Was wollen die Parteien? - Podiumsdiskussion im DGB-Haus (Nähe Wittenbergplatz) mit BundestagskandidatInnen
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In­sol­venz Air Ber­lin
Ver.di fordert Transparenz und Beteiligung für weitere Planung, um Arbeitsplätze zu retten.
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Ber­li­ner DGB un­ter­stützt Pro­test ge­gen Na­zi-Auf­marsch in Span­dau
VDK
berlin-gegen-nazis.de: Samstag, 19.08.2017, rechtsextremer „Heßmarsch“ in Spandau – Gegenproteste angemeldet – Einschätzung der MBR
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Ter­min­hin­weis: ver­.­di-Ver­an­stal­tung An­ti­kriegs­tag 1.9. Bran­den­bur­ger Tor
DGB/FES AdsD
Die Initiative „Neue Entspannungspolitik JETZT!“ veranstaltet – in Zusammenarbeit mit ver.di Berlin-Brandenburg, den NaturFreunden und IPPNW – am 1. September 2017 von 16:00 bis 18:00 Uhr vor dem Brandenburger Tor eine Kundgebung zur Erinnerung an den Beginn des 2. Weltkrieges, der vor nunmehr 78 Jahren mit dem Überfall Hitlerdeutschlands auf Polen begann. Auf der Bühne werden sich u.a. folgende VertreterInnen aus Zivilgesellschaft und Kultur zu Wort melden: Frank Bsirske, ver.di-Vorsitzender und Mitinitiator von „Entspannungspolitik JETZT!“, Bente Kahan, jüdische norwegisch-polnische Künstlerin und Sängerin aus Wroclaw/Breslau, Ulrike Trautwein, Generalsuperintendentin des Sprengels Berlin der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg / schlesische Oberlausitz Michael Müller, Vorsitzender der NaturFreunde Deutschlands
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34. Span­dau­er Ge­werk­schafts­markt am 9. Sep­tem­ber 2017
Avda
Traditionell findet Anfang September der Spandauer Gewerkschaftsmarkt, in diesem Jahr am Samstag, 09.09.2017, 11.00 – 15.00h Der DGB Spandau legte den Spandauer Gewerkschaftsmarkt bewusst auf Anfang September, kurz nach dem Anti-Kriegstag, 1.September, dem Jahrestag des Überfalls auf Polen, mit dem die Nazis 1939 den 2. Weltkrieg ausgelöst hatten. Der 1. September 2017 ist für die Gewerkschaften ein „runder“ Gedenktag, denn 1957 riefen der DGB und seine Mitgliedsgewerkschaften erstmals bundesweit zur Teilnahme am Anti-Kriegstag auf.
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Wahl­fo­rum in Mar­zahn-Hel­lers­dorf zu den Bun­des­tags­wah­len 2017
DGB
Mit unserem Forum bieten wir allen Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit, mit den Kandidatinnen und Kandidaten, die am 24. September 2017, in Marzahn-Hellersdorf zur Wahl antreten, zu diskutieren und sie persönlich auf Herz und Nieren zu prüfen.
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DGB un­ter­stützt Pro­test-Ak­ti­on ge­gen EU-Dienst­leis­tungs­kar­te
Die europäischen Gewerkschaften protestieren in Brüssel gegen die Einführung der EU-Dienstleistungskarte. Der DGB unterstützt diese Proteste. Denn die Dienstleistungskarte sei "ein Einfallstor für betrügerische Unternehmen und für Sozialdumping", sagte DGB-Vorstandsmitglied Stefan Körzell. "Die Karte wird den Wettbewerb noch unsozialer gestalten und ist zudem eine überflüssige bürokratische Kopfgeburt. "
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Mar­zahn: Has­se & Wre­de – Ak­ti­ve Mit­tags­pau­se ge­gen Stand­ort­ver­la­ge­rung
In der Mittagspause wurde es vor Hasse & Wrede laut. Frühschicht und Spätschicht ließen ihrem Unmut freien Lauf. Sie pfiffen und tröteten, schwenkten Fahnen und signalisierten so Unterstützung für ihren Betriebsrat, der am 21.06. erneut mit dem Konzernmanagement verhandelt. Aus der Berliner Landes- und Bezirkspolitik solidarisierten sich KollegInnen (DGB-Kreisverband Ost) und PolitikerInnen von SPD, der Linken und den Grünen vor Ort mit den Beschäftigten.
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Bes­ser mit Ta­rif­ver­trag :: Wer be­kommt Ur­laubs­geld und was se­hen die Ta­rif­ver­trä­ge vor?
Die Chancen auf Urlaubsgeld sind sehr unterschiedlich. Zu diesem Ergebnis kommt eine Befragung von www.lohnspiegel.de, die vom Tarifarchiv des WSI der Hans-Böckler-Stiftung betreut wird. Rund 6.600 Beschäftigten wurden 2016 befragt - Beschäftigte, die in einem tarifgebundenen Unternehmen arbeiten, sind klar im Vorteil: 60,4 Prozent von ihnen erhalten ein Urlaubsgeld. Bei den Beschäftigten ohne Tarifvertrag sind es hingegen lediglich 36,9 Prozent.
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Positionen zur Bezirkspolitik

Der DGB hat zur Wahl der Bezirksverordnetenversammlungen (BVV) im September seine Positionen zur Berliner Kommunalpolitik formuliert. In dem Papier fordern Gewerkschaften und DGB die Bezirkspolitik unter anderem auf, Schulsanierung und Schulbau effektiv zu voranzutreiben, gute Arbeitsbedingungen zur Voraussetzung bei der Auftragsvergabe zu machen, die Schwarzarbeit bezirksübergreifend zu bekämpfen und Genehmigungen für Wohnungsbau zu beschleunigen.
Zur Pressemeldung

Der Mindestlohn ist da

Logo Mindestlohn Dran bleiben

DGB

Aus dem Bund

Dokumentationspflicht
Mi­ni­jobs: Schluss mit Ar­beits­zeit nach "Guts­her­ren­ar­t"
DGB-Vorstandsmitglied Annelie Buntenbach schreibt in der Kolumne "Gastwirtschaft" der Frankfurter Rundschau über Minijobs und Mindestlohn
DGB/Simone M. Neumann
Die Dokumentationspflicht der Arbeitszeit gilt laut Mindestlohngesetz für Bereiche, „die in der Vergangenheit durch Schwarzarbeit und Missbrauch aufgefallen sind“, stellt DGB-Vorstand Annelie Buntenbach in der Frankfurter Rundschau klar. Dazu gehören zweifelsfrei auch Minijobs. Statt mit "Arbeitszeit nach Gutsherrenart" weiterzumachen wie bisher, müsse jetzt die "Minijob-Mauer durchbrochen werden".
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Min­dest­lohn: Fi­nanz­mi­nis­te­ri­um öff­net Schlupflö­cher
DGB/Simone M. Neumann
Zwei Verordnungen des Bundesfinanzministeriums könnten dafür sorgen, dass der Mindestlohn in einigen Branchen leicht umgangen und kaum kontrolliert werden kann. Ziel des Ministeriums sei offenbar eine Regelung, deren Sinn "einzig und alleine in einer Förderung der Umgehung des Mindestlohns zu liegen scheint", kritisiert der DGB in einer Stellungnahme.
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DGB-Ratgeber ungesicherte Beschäftigung

Ein Angebot für 42% der Berliner Beschäftigten

42% der Berliner ArbeitnehmerInnen arbeiten - laut Betriebspanel - in prekären Beschäftigungs- verhältnissen, sei es in befristeten Jobs, Minijobs oder prekärer Selbständigkeit. Der DGB hat sukzessive Ratgeber mit vielen Rechtstipps für inzwischen sieben Formen prekärer Beschäftigung entwickelt, die regelmäßig aktualisiert werden: