Deutscher Gewerkschaftsbund

Aus­stel­lung noch bis 8. Sep­tem­ber, IG Me­tall-Haus: „Die Welt aus weib­li­cher Per­spek­ti­ve“
Der Begriff Migration beschreibt einen Vorgang, nicht aber die damit verbundenen persönlichen Geschichten und Erlebnisse. Die Ausstellung Die Welt aus weiblicher Perspektive gewährt solche Einblicke. Fotos, Flyer und Fahnen dokumentieren ihren Kampf für bessere Arbeitsbedingungen und ermöglichen den Besuchern, innezuhalten und zuzuhören. Initiiert hat diese Wanderausstellung der Bundesverband der Migrantinnen. In Berlin gastiert diese vom 13. Juli bis 8. September 2017 im IG Metall-Haus.
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TER­MIN 29.08.2017: „Frei­“han­del à la CE­TA oder so­zial-öko­lo­gi­scher FAIR­han­del?
Was wollen die Parteien? - Podiumsdiskussion im DGB-Haus (Nähe Wittenbergplatz) mit BundestagskandidatInnen
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In­sol­venz Air Ber­lin
Ver.di fordert Transparenz und Beteiligung für weitere Planung, um Arbeitsplätze zu retten.
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34. Span­dau­er Ge­werk­schafts­markt am 9. Sep­tem­ber 2017
Avda
Traditionell findet Anfang September der Spandauer Gewerkschaftsmarkt, in diesem Jahr am Samstag, 09.09.2017, 11.00 – 15.00h Der DGB Spandau legte den Spandauer Gewerkschaftsmarkt bewusst auf Anfang September, kurz nach dem Anti-Kriegstag, 1.September, dem Jahrestag des Überfalls auf Polen, mit dem die Nazis 1939 den 2. Weltkrieg ausgelöst hatten. Der 1. September 2017 ist für die Gewerkschaften ein „runder“ Gedenktag, denn 1957 riefen der DGB und seine Mitgliedsgewerkschaften erstmals bundesweit zur Teilnahme am Anti-Kriegstag auf.
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DGB un­ter­stützt Pro­test-Ak­ti­on ge­gen EU-Dienst­leis­tungs­kar­te
Die europäischen Gewerkschaften protestieren in Brüssel gegen die Einführung der EU-Dienstleistungskarte. Der DGB unterstützt diese Proteste. Denn die Dienstleistungskarte sei "ein Einfallstor für betrügerische Unternehmen und für Sozialdumping", sagte DGB-Vorstandsmitglied Stefan Körzell. "Die Karte wird den Wettbewerb noch unsozialer gestalten und ist zudem eine überflüssige bürokratische Kopfgeburt. "
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Mar­zahn: Has­se & Wre­de – Ak­ti­ve Mit­tags­pau­se ge­gen Stand­ort­ver­la­ge­rung
In der Mittagspause wurde es vor Hasse & Wrede laut. Frühschicht und Spätschicht ließen ihrem Unmut freien Lauf. Sie pfiffen und tröteten, schwenkten Fahnen und signalisierten so Unterstützung für ihren Betriebsrat, der am 21.06. erneut mit dem Konzernmanagement verhandelt. Aus der Berliner Landes- und Bezirkspolitik solidarisierten sich KollegInnen (DGB-Kreisverband Ost) und PolitikerInnen von SPD, der Linken und den Grünen vor Ort mit den Beschäftigten.
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Bes­ser mit Ta­rif­ver­trag :: Wer be­kommt Ur­laubs­geld und was se­hen die Ta­rif­ver­trä­ge vor?
Die Chancen auf Urlaubsgeld sind sehr unterschiedlich. Zu diesem Ergebnis kommt eine Befragung von www.lohnspiegel.de, die vom Tarifarchiv des WSI der Hans-Böckler-Stiftung betreut wird. Rund 6.600 Beschäftigten wurden 2016 befragt - Beschäftigte, die in einem tarifgebundenen Unternehmen arbeiten, sind klar im Vorteil: 60,4 Prozent von ihnen erhalten ein Urlaubsgeld. Bei den Beschäftigten ohne Tarifvertrag sind es hingegen lediglich 36,9 Prozent.
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DGB-Pend­lerak­ti­on Ren­te :: „Großer Bahn­hof“ am Ost­kreuz
DGB
Pendleraktion Rente am 31.05.2017. So wie im Video am Ostbahnhof mit Annelie Buntenbach (DGB-Bundesvorstandsmitglied), Frank Bsirske (Ver.di-Vorsitzender), Hans-Jürgen Urban (IG Metall Hauptvorstand) und last but not least Robert Seifert (Vorsitzender KV Treptow-Köpenick) haben noch an neun anderen Berliner Bahnhöfen insgesamt ca. 100 Kolleginnen und Kollegen mitgeholfen, darunter viele Ehrenamtliche aus DGB-Kreisverbänden und Mitgliedsgewerkschaften. Herzlichen Dank für die Unterstützung!
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DGB: An­for­de­run­gen an die Par­tei­en zur Bun­des­tags­wahl 2017
DGB
Was der DGB im Superwahljahr 2017 von den Parteien nach der Wahl erwartet? Eine Übersicht – mit allen Themen von Arbeitsmarkt, Bildung und Rente über Investitionen und Infrastruktur bis zur Europapolitik.
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Positionen zur Bezirkspolitik

Demoke
2016 hatte der DGB zur Wahl der Bezirksverordnetenversammlungen (BVV) seine Positionen zur Berliner Kommunalpolitik formuliert. In dem Papier fordern Gewerkschaften und DGB die Bezirkspolitik unter anderem auf, Schulsanierung und Schulbau effektiv zu voranzutreiben, gute Arbeitsbedingungen zur Voraussetzung bei der Auftragsvergabe zu machen, die Schwarzarbeit bezirksübergreifend zu bekämpfen und Genehmigungen für Wohnungsbau zu beschleunigen.
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Alles rund um's Weihnachtsgeld

ver.di-Aufstockerberatung

ver.di
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Aus dem Bund

Dokumentationspflicht
Mi­ni­jobs: Schluss mit Ar­beits­zeit nach "Guts­her­ren­ar­t"
DGB-Vorstandsmitglied Annelie Buntenbach schreibt in der Kolumne "Gastwirtschaft" der Frankfurter Rundschau über Minijobs und Mindestlohn
DGB/Simone M. Neumann
Die Dokumentationspflicht der Arbeitszeit gilt laut Mindestlohngesetz für Bereiche, „die in der Vergangenheit durch Schwarzarbeit und Missbrauch aufgefallen sind“, stellt DGB-Vorstand Annelie Buntenbach in der Frankfurter Rundschau klar. Dazu gehören zweifelsfrei auch Minijobs. Statt mit "Arbeitszeit nach Gutsherrenart" weiterzumachen wie bisher, müsse jetzt die "Minijob-Mauer durchbrochen werden".
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Min­dest­lohn: Fi­nanz­mi­nis­te­ri­um öff­net Schlupflö­cher
DGB/Simone M. Neumann
Zwei Verordnungen des Bundesfinanzministeriums könnten dafür sorgen, dass der Mindestlohn in einigen Branchen leicht umgangen und kaum kontrolliert werden kann. Ziel des Ministeriums sei offenbar eine Regelung, deren Sinn "einzig und alleine in einer Förderung der Umgehung des Mindestlohns zu liegen scheint", kritisiert der DGB in einer Stellungnahme.
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DGB-Ratgeber ungesicherte Beschäftigung

Ein Angebot für 42% der Berliner Beschäftigten

42% der Berliner ArbeitnehmerInnen arbeiten - laut Betriebspanel - in prekären Beschäftigungs- verhältnissen, sei es in befristeten Jobs, Minijobs oder prekärer Selbständigkeit. Der DGB hat sukzessive Ratgeber mit vielen Rechtstipps für inzwischen sieben Formen prekärer Beschäftigung entwickelt, die regelmäßig aktualisiert werden: