Deutscher Gewerkschaftsbund

Ge­gen neo­na­zis­ti­sches Hel­den­ge­den­ken
Bündnis weltoffenes und tolerantes Berlin
„Wir werden ein neonazistisches Heldengedenken an Rudolf Heß nicht hinnehmen“, erklärt das Bündnis für ein weltoffenes und toleranten Berlin zum geplanten Neonaziaufmarsch in Berlin-Spandau. Anlässlich des 30. Todestages von Heß, bis 1941 Stellvertreter Hitlers, mobilisiert die rechtsextreme Szene bundesweit. Das Berliner Bündnis, das der DGB mit ins Leben gerufen hat, verbindet ein klares Bekenntnis gegen fremdenfeindliche, rassistische, antisemitische, nationalistische und menschenverachtende Ansichten in unserer Stadt und ruft zur Teilnahme an Gegenkundgebungen auf.
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DGB-Zei­tung zum 1. Mai in Ber­lin ist da
DGB
Die Maizeitung der Berliner DGB-Gewerkschaften ist da, mit politischen Beiträgen, praktischen Informationen zum 1. Mai und darüber hinaus und last but not least zum GEWINNSPIEL, diesmal mit Eintrittskarten zu Spielen aller Bundesligafußballvereine in Berlin und Brandenburg.
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Auf­ruf des DGB-Bun­des­vor­stands zum Tag der Ar­beit
DGB
Alle Erfolge, die Gewerkschaften in den vergangenen Jahrzehnten erreicht haben, leben hieraus: Wir sind viele, wir sind eins! Wir sind viele: Wir sind Junge und Alte, Frauen und Männer, Migrantinnen und Migranten, Beschäftigte, Erwerbslose, Rentnerinnen und Rentner. Wir sind eins: Wir kämpfen für mehr soziale Gerechtigkeit und stehen für eine Gesellschaft, die die Würde der Menschen auch in der Arbeitswelt respektiert und schützt. Wir demonstrieren am 1. Mai für eine soziale, tolerante, demokratische und solidarische Gesellschaft in Deutschland und in Europa.
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Woh­nungs­wirt­schaft: Ent­gelt­ta­rif­ver­trag ge­kün­digt – For­de­run­gen für die Ta­rifrun­de be­schlos­sen
DGB/Simone M. Neumann
Die Tarifrunden in den vergangenen Jahren waren geprägt von zurückhaltenden Abschlüssen. In der letzten Tarifrunde konnten wir das erste Mal eine überproportionale Anhebung der unteren Entgeltgruppen erreichen, damit die Schere zwischen den Gruppen nicht immer weiter auseinander geht.
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Ge­werk­schaft­li­cher 1. Mai für bi­ker und Bi­ker
DGB
Wie bereits in den letzten Jahren werden auch 2017 wieder einige hundert Kolleginnen und Kollegen auf Rädern am 1.Mai für Solidarität und Gerechtigkeit demonstrieren. Nähere Informationen findet ihr in den beiden Aufrufen zur Fahrrad- und Motorraddemonstration sowie auf der berlin.dgb.de/erstermai2017
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On­li­ne-Un­ter­schrif­ten­ak­ti­on des DGB ge­gen Pri­va­ti­sie­rung der Au­to­bah­nen
Colourbox.de
Eine moderne und intakte Verkehrsinfrastruktur ist ein zentraler Faktor für nachhaltige Mobilität und inklusives Wachstum. Doch Deutschlands Verkehrsinfrastruktur ist marode. Sie wird zunehmend zu einem Risiko für Wirtschaft und Gesellschaft. Allein die Kosten für ihre nachholende Sanierung belaufen sich inzwischen auf 45 Milliarden Euro. Deshalb muss schnellstmöglich der Investitionsstau real abgebaut und ein Fahrplan für eine moderne und intakte Verkehrsinfrastruktur entwickelt werden. Unterstützt die Resolution für eine zukunftsfeste Verkehrsinfrastruktur und gegen eine Privatisierung der Autobahnen
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So­li­da­ri­täts­er­klä­rung des DGB-Kreis­ver­bands Ost mit den Be­schäf­tig­ten von Has­se & Wre­de
cc
Mit einer Solidaritätserklärung hat sich der Vorstand des DGB-Kreisverbandes Ost an die Seite der Beschäftigten von Hasse & Wrede in Marzahn sowie den Beschäftigten von Knorr-Bremse insgesamt gestellt. In der Erklärung unterstützen die Mitglieder des Kreisvorstands gewerkschaftsübergreifende den Protest gegen Verlagerung von Arbeitsplätzen, Stellenabbau und gegen Tarifflucht. „In unserer Region ist jeder Arbeitsplatz bedeutsam und deshalb müssen die Bestrebungen des Managements von Knorr-Bremse nicht nur für den Standort Marzahn verhindert werden.“, erklärte die DGB-Kreisvorsitzende, Dagmar Poetzsch.
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Pro­tes­te ge­gen ge­plan­te Ar­beits­platz­ver­nich­tung bei Knorr-Brem­se
IGM
Die weiteteste Anreise hatte der Betriebsrat von t-drive. Die Kollegen waren aus der Nähe von Duisburg nach Berlin gereist, um ein Zeichen zu setzen: Dass nun Schluss ist mit den unverschämten Ansagen und Forderungen der Konzernspitze von Knorr-Bremse. Aber auch aus dem Berliner Abgeordnetenhaus waren Vertreter nach Marzahn gekommen, aus der Bezirkspolitik sowie Metallerinnen und Metaller vom Aufzugshersteller OTIS, von MAN oder von ABCB. (..) Gut 250 Menschen standen für die Kundgebung draußen - und machten lautstark dem drinnen tagenden Aufsichtsrat klar, dass sie nicht einverstanden sind mit den Plänen eines Managements, das Sozialpartnerschaft und Mitbestimmung nicht gelten lassen und Belegschaften nicht beteiligen will. "Das ist ein sehr starkes Zeichen von Euch hier am Knorr-Standort in Berlin", sagt Klaus Abel, der Erste Bevollmächtigte der IG Metall Berlin. "Dafür danke ich allen, die hier stehen."
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DGB-Ber­lin un­ter­stützt Auf­ruf des Bünd­nis­ses Neu­kölln zum In­ter­na­tio­na­len Tag ge­gen Ras­sis­mus
Mit zahlreichen Veranstaltungen beteiligen sich unter anderem gewerkschaftliche Initiativen und Organisationen aktiv am Internationalen Tag gegen Rassismus am 21.März. Der Kumpelverein „Mach meinen Kumpel nicht an“ erinnert an die Ursprünge dieses Tages.
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ver­.­di-Air­port in­for­mier­t: Da­mit Flie­gen si­cher bleibt
DGB/Simone M. Neumann
Der Streik an den Berliner Flughäfen Tegel und Schönefeld bewegt nicht nur die Beschäftigten und Arbeitgeber, sondern auch die Passagiere und die Öffentlichkeit. Ver.di stellt deshalb nun Antworten auf die am häufigsten genannten Fragen zur Verfügung:
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Positionen zur Bezirkspolitik

Der DGB hat zur Wahl der Bezirksverordnetenversammlungen (BVV) im September seine Positionen zur Berliner Kommunalpolitik formuliert. In dem Papier fordern Gewerkschaften und DGB die Bezirkspolitik unter anderem auf, Schulsanierung und Schulbau effektiv zu voranzutreiben, gute Arbeitsbedingungen zur Voraussetzung bei der Auftragsvergabe zu machen, die Schwarzarbeit bezirksübergreifend zu bekämpfen und Genehmigungen für Wohnungsbau zu beschleunigen.
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Der Mindestlohn ist da

Logo Mindestlohn Dran bleiben

DGB

Aus dem Bund

Dokumentationspflicht
Mi­ni­jobs: Schluss mit Ar­beits­zeit nach "Guts­her­ren­ar­t"
DGB-Vorstandsmitglied Annelie Buntenbach schreibt in der Kolumne "Gastwirtschaft" der Frankfurter Rundschau über Minijobs und Mindestlohn
DGB/Simone M. Neumann
Die Dokumentationspflicht der Arbeitszeit gilt laut Mindestlohngesetz für Bereiche, „die in der Vergangenheit durch Schwarzarbeit und Missbrauch aufgefallen sind“, stellt DGB-Vorstand Annelie Buntenbach in der Frankfurter Rundschau klar. Dazu gehören zweifelsfrei auch Minijobs. Statt mit "Arbeitszeit nach Gutsherrenart" weiterzumachen wie bisher, müsse jetzt die "Minijob-Mauer durchbrochen werden".
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Min­dest­lohn: Fi­nanz­mi­nis­te­ri­um öff­net Schlupflö­cher
DGB/Simone M. Neumann
Zwei Verordnungen des Bundesfinanzministeriums könnten dafür sorgen, dass der Mindestlohn in einigen Branchen leicht umgangen und kaum kontrolliert werden kann. Ziel des Ministeriums sei offenbar eine Regelung, deren Sinn "einzig und alleine in einer Förderung der Umgehung des Mindestlohns zu liegen scheint", kritisiert der DGB in einer Stellungnahme.
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DGB-Ratgeber ungesicherte Beschäftigung

Ein Angebot für 42% der Berliner Beschäftigten

42% der Berliner ArbeitnehmerInnen arbeiten - laut Betriebspanel - in prekären Beschäftigungs- verhältnissen, sei es in befristeten Jobs, Minijobs oder prekärer Selbständigkeit. Der DGB hat sukzessive Ratgeber mit vielen Rechtstipps für inzwischen sieben Formen prekärer Beschäftigung entwickelt, die regelmäßig aktualisiert werden: