Deutscher Gewerkschaftsbund

DGB-Auf­ruf zum Frau­en­tag 2017
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WIR VERÄNDERN! Wir machen uns am Internationalen Frauentag stark für die eigenständige Existenzsicherung von Frauen.
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ver­.­di-Aus­stel­lung: „Fu­kus­hi­ma, Tscher­no­byl und wir“
.ausgestrahlt
Ab 2. März 2017 ist in der ver.di-Mediengalerie in Tempelhof die Plakatausstellung von „.ausgestrahlt“ zu sehen: „Fukushima, Tschernobyl und wir. Die Katastrophe ist noch lange nicht vorbei“.
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Neu­er­li­cher rech­ter Brand­an­schlag - DGB, IG Me­tall und ver­.­di ru­fen zur Kund­ge­bung auf
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Die vermutlich von Rechtsradikalen initiierten Angriffe in Neukölln werden immer bedrohlicher. Sie schlagen Scheiben in politischen Buchläden ein und zünden Autos von engagierten Menschen an. Schweigen ist für uns keine Option. Ein breites Bündnis ruft deshalb für Samstag, den 18. Februar, 11 Uhr zu einer Solidaritätskundgebung für die Opfer dieser gewalttätigen Umtriebe nach Rudow auf.
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Warn­streik in der ÖD-Ta­rifrun­de - 8.000 Kol­le­gin­nen und Kol­le­gen ma­chen Druck
Man kennt es von Fußballspielen, wenn die Fans auf dem Weg ins Stadion das Bild in der S-Bahn und auf den Bahnhöfen dominieren. Heute Morgen waren es die Beschäftigten des Öffentlichen Dienstes mit ihren Warnstreikwesten auf dem Weg zur Kundgebung am Alexanderplatz, die bei Sonnenschein (und Kälte) klar machen wollten, dass sie für ihre Tarifforderungen kämpfen werden. Das ist ihnen gelungen! - Mehr Infos mit vielen Bildern zur heutigen Demo auf den Seiten der Gewerkschaften
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Noch bis Sonn­tag, 29.01.2017: Un­ter­schrif­ten­ak­ti­on für "Ge­rech­te Be­zah­lung und be­ruf­li­che Per­spek­ti­ven für Lehr­be­auf­trag­te an Ber­li­ner Hoch­schu­len"
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Noch bis zum kommenden Sonntag, den 29.01.2017, kann die Petition unterschrieben werden, bevor die gesammelten Unterschriften 31.01. von Tom Erdmann (GEW) und Martin Majewski (DOV) an den Staatssekretär für Wissenschaft übergeben werden. Zahlreiche Menschen, auch wenn sie selbst keine Lehrbeauftragten sind, dulden es nicht mehr, dass die Hochschulen die Lehraufträge missbrauchen, um die Lehre billig anzubieten.
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Warn­streik am 26. Ja­nu­ar - Ver­.­di, GE­W, GdP und IG BAU ma­chen Druck für mehr Geld und un­be­fris­te­te Über­nah­me
Die Gewerkschaften ver.di, GEW, GdP und IG BAU rechnen mit großer Beteiligung am Warnstreik am kommenden Donnerstag, dem 26. Januar 2017. Die Reaktionen der Beschäftigten auf den Warnstreikaufruf legen nahe, dass viele den Aufruf befolgen werden. Die Gewerkschaften fordern in der Tarifrunde für die Landesbeschäftigten ein Gesamtvolumen von sechs Prozent mehr Geld. Für die Berliner Beamtinnen und Beamten fordern die Gewerkschaften die Übernahme der Tarifergebnisse ohne Abstriche. Für die Auszubildenden geht es neben einer unbefristeten Übernahme um die Angleichung der Urlaubstage an die der Tarifbeschäftigten.
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Brand­an­schlag auf Au­to von Ber­li­ner IG Me­tal­ler – De­moauf­ruf "Ge­sicht zei­gen ge­gen die Fein­de der De­mo­kra­tie"
In der Nacht von Sonntag auf Montag haben bisher noch unbekannte Täter, wahrscheinlich aus dem rechten Politikspektrum, das Auto des langjährigen IG Metall- und Stadtteilaktivisten Detlef Fendt in Neukölln angezündet. Fendt zeigt klare Kante gegen Nazis im Viertel. Er ,seine Nachbarn aus der Hufeisensiedlung sowie ein breites Bündnis von IG Metall, DGB, SPD, Grüne, Die Linke bis hin zu Nachbarschaftsinitiativen und Gewerbetreibenden rufen daher für Samstag zu einer Demo gegen Intoleranz und Rassismus auf: Samstag ab 15:00 Uhr vor der Hufeisentreppe in der Fritz-Reuter-Alle 48.
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So­li­da­ri­täts­kund­ge­bung für Mir­jam Blu­men­thal in der der Huf­ei­sen­sied­lung in Ber­lin
….einen Schneeball kann man zertreten, eine Lawine nicht mehr!
dgb | sn
Rund zweihundert Teilnehmer folgten dem Aufruf der Initiative „Hufeisern gegen rechts“ zu einer Kundgebung für die DGB Kreisvorsitzende und stellvertretende Fraktionsvorsitzende der BVV Neukölln, Mirjam Blumenthal und ihrer Familie, die Opfer rechter Einschüchterungsversuche durch einen Brandanschlag wurde, bei dem das Auto der Familie vor dem Haus in Brand gesetzt wurde.
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DGB Kreis­ver­band Neu­kölln ver­ur­teilt Brand­an­schlag auf Ge­werk­schaf­te­rin So­li­da­ri­tät mit Mir­jam Blu­men­thal und ih­rer Fa­mi­lie
dgb | sn
In der Nacht vom 13. auf dem 14. Januar wurde der PKW der DGB Kreisverbandsvorsitzenden Mirjam Blumenthal von Unbekannten in Brand gesetzt. Die Gewerkschafterin ist zudem stellvertretende SPD -Fraktionsvorsitzende der BVV Neukölln und bei den Neuköllner Falken aktiv. Der Brandanschlag reiht sich ein in eine Reihe von Anschlägen auf engagierte Menschen und Organisationen in der Hufeisensiedlung und im Stadtbezirk.
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Positionen zur Bezirkspolitik

Der DGB hat zur Wahl der Bezirksverordnetenversammlungen (BVV) im September seine Positionen zur Berliner Kommunalpolitik formuliert. In dem Papier fordern Gewerkschaften und DGB die Bezirkspolitik unter anderem auf, Schulsanierung und Schulbau effektiv zu voranzutreiben, gute Arbeitsbedingungen zur Voraussetzung bei der Auftragsvergabe zu machen, die Schwarzarbeit bezirksübergreifend zu bekämpfen und Genehmigungen für Wohnungsbau zu beschleunigen.
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Der Mindestlohn ist da

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DGB

Aus dem Bund

Dokumentationspflicht
Mi­ni­jobs: Schluss mit Ar­beits­zeit nach "Guts­her­ren­ar­t"
DGB-Vorstandsmitglied Annelie Buntenbach schreibt in der Kolumne "Gastwirtschaft" der Frankfurter Rundschau über Minijobs und Mindestlohn
DGB/Simone M. Neumann
Die Dokumentationspflicht der Arbeitszeit gilt laut Mindestlohngesetz für Bereiche, „die in der Vergangenheit durch Schwarzarbeit und Missbrauch aufgefallen sind“, stellt DGB-Vorstand Annelie Buntenbach in der Frankfurter Rundschau klar. Dazu gehören zweifelsfrei auch Minijobs. Statt mit "Arbeitszeit nach Gutsherrenart" weiterzumachen wie bisher, müsse jetzt die "Minijob-Mauer durchbrochen werden".
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Min­dest­lohn: Fi­nanz­mi­nis­te­ri­um öff­net Schlupflö­cher
DGB/Simone M. Neumann
Zwei Verordnungen des Bundesfinanzministeriums könnten dafür sorgen, dass der Mindestlohn in einigen Branchen leicht umgangen und kaum kontrolliert werden kann. Ziel des Ministeriums sei offenbar eine Regelung, deren Sinn "einzig und alleine in einer Förderung der Umgehung des Mindestlohns zu liegen scheint", kritisiert der DGB in einer Stellungnahme.
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DGB-Ratgeber ungesicherte Beschäftigung

Ein Angebot für 42% der Berliner Beschäftigten

42% der Berliner ArbeitnehmerInnen arbeiten - laut Betriebspanel - in prekären Beschäftigungs- verhältnissen, sei es in befristeten Jobs, Minijobs oder prekärer Selbständigkeit. Der DGB hat sukzessive Ratgeber mit vielen Rechtstipps für inzwischen sieben Formen prekärer Beschäftigung entwickelt, die regelmäßig aktualisiert werden: