Deutscher Gewerkschaftsbund

Ge­gen neo­na­zis­ti­sches Hel­den­ge­den­ken
Bündnis weltoffenes und tolerantes Berlin
„Wir werden ein neonazistisches Heldengedenken an Rudolf Heß nicht hinnehmen“, erklärt das Bündnis für ein weltoffenes und toleranten Berlin zum geplanten Neonaziaufmarsch in Berlin-Spandau. Anlässlich des 30. Todestages von Heß, bis 1941 Stellvertreter Hitlers, mobilisiert die rechtsextreme Szene bundesweit. Das Berliner Bündnis, das der DGB mit ins Leben gerufen hat, verbindet ein klares Bekenntnis gegen fremdenfeindliche, rassistische, antisemitische, nationalistische und menschenverachtende Ansichten in unserer Stadt und ruft zur Teilnahme an Gegenkundgebungen auf.
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So­li­da­ri­tät des DGB mit den „Sys­te­me­rIn­nen“ in ih­rem Ta­rif­kampf – El­ke Han­nack (DG­B-Bun­des­vor­stan­d) am Check­point Char­lie
DGB
0,03 Euro, das ist das aktuelle „Angebot“ der Arbeitgeber in der Systemgastronomie (McDonalds, Starbucks, Nordsee etc.). NGG Berlin-Brandenburg:"... eine Provokation".
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DGB-Kreis­ver­bän­de ver­tei­len so­li­da­ri­sche Grü­ße zum In­ter­na­tio­na­len Frau­en­tag
DGB
„Wir verändern“, so lautete das Motto des DGB zum Internationalen Frauentag. Das Motto stand auch auf den Grußkarten, die Mitglieder der DGB-Kreisverbände in Berliner Bezirken verteilten.
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Je­den Tag tre­ten in Ber­lin 20 Frau­en in ei­ne DGB-Ge­werk­schaft ein
DGB
Ihnen und allen anderen Kolleginnen wünscht die DGB-Region Berlin alles Gute zum Internationalen Frauentag.
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Ter­min­hin­weis 13.03.2017: In­for­ma­ti­ons­ver­an­stal­tung Ti­SA con­tra Da­seins­vor­sor­ge?
Im Rahmen der Veranstaltungsreihe zum Thema TISA lädt das Berliner Netzwerk TTIP | CETA | TiSA stoppen! zur zweiten Veranstaltung zum Thema „TiSA contra öffentliche Daseinsvorsorge?“ ein
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Warn­strei­kauf­takt der NGG bei Co­ca Co­la – 160,00 Eu­ro für al­le
ngg
Beim Warnstreikauftakt zu den Tarifverhandlungen bei Coca Cola waren zahlreiche Kolleginnen und Kollegen der Frühschicht dem Aufruf ihrer Gewerkschaft NGG gefolgt.
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Ber­li­ner DGB-Kreis­ver­bän­de wer­ben für ein wür­de­vol­les Le­ben im Al­ter
Demoke
Die ehrenamtlichen DGB-Kreisverbände in Berlin treten zum Internationalen Frauentag für ein würdevolles Leben im Alter ein. "Rente muss für ein gutes Leben reichen", ist das Motto der gewerkschaftlichen Kampagne im Wahljahr 2017. Zum 8. März fordern die Gewerkschafterinnen und Gewerkschaften auf Infokarten mit Schokolade höhere Löhne und eine stabile Rente.
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DGB-Auf­ruf zum Frau­en­tag 2017
sn
WIR VERÄNDERN! Wir machen uns am Internationalen Frauentag stark für die eigenständige Existenzsicherung von Frauen.
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ver­.­di-Aus­stel­lung: „Fu­kus­hi­ma, Tscher­no­byl und wir“
.ausgestrahlt
Ab 2. März 2017 ist in der ver.di-Mediengalerie in Tempelhof die Plakatausstellung von „.ausgestrahlt“ zu sehen: „Fukushima, Tschernobyl und wir. Die Katastrophe ist noch lange nicht vorbei“.
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Neu­er­li­cher rech­ter Brand­an­schlag - DGB, IG Me­tall und ver­.­di ru­fen zur Kund­ge­bung auf
Colourbox
Die vermutlich von Rechtsradikalen initiierten Angriffe in Neukölln werden immer bedrohlicher. Sie schlagen Scheiben in politischen Buchläden ein und zünden Autos von engagierten Menschen an. Schweigen ist für uns keine Option. Ein breites Bündnis ruft deshalb für Samstag, den 18. Februar, 11 Uhr zu einer Solidaritätskundgebung für die Opfer dieser gewalttätigen Umtriebe nach Rudow auf.
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Positionen zur Bezirkspolitik

Der DGB hat zur Wahl der Bezirksverordnetenversammlungen (BVV) im September seine Positionen zur Berliner Kommunalpolitik formuliert. In dem Papier fordern Gewerkschaften und DGB die Bezirkspolitik unter anderem auf, Schulsanierung und Schulbau effektiv zu voranzutreiben, gute Arbeitsbedingungen zur Voraussetzung bei der Auftragsvergabe zu machen, die Schwarzarbeit bezirksübergreifend zu bekämpfen und Genehmigungen für Wohnungsbau zu beschleunigen.
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Der Mindestlohn ist da

Logo Mindestlohn Dran bleiben

DGB

Aus dem Bund

Dokumentationspflicht
Mi­ni­jobs: Schluss mit Ar­beits­zeit nach "Guts­her­ren­ar­t"
DGB-Vorstandsmitglied Annelie Buntenbach schreibt in der Kolumne "Gastwirtschaft" der Frankfurter Rundschau über Minijobs und Mindestlohn
DGB/Simone M. Neumann
Die Dokumentationspflicht der Arbeitszeit gilt laut Mindestlohngesetz für Bereiche, „die in der Vergangenheit durch Schwarzarbeit und Missbrauch aufgefallen sind“, stellt DGB-Vorstand Annelie Buntenbach in der Frankfurter Rundschau klar. Dazu gehören zweifelsfrei auch Minijobs. Statt mit "Arbeitszeit nach Gutsherrenart" weiterzumachen wie bisher, müsse jetzt die "Minijob-Mauer durchbrochen werden".
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Min­dest­lohn: Fi­nanz­mi­nis­te­ri­um öff­net Schlupflö­cher
DGB/Simone M. Neumann
Zwei Verordnungen des Bundesfinanzministeriums könnten dafür sorgen, dass der Mindestlohn in einigen Branchen leicht umgangen und kaum kontrolliert werden kann. Ziel des Ministeriums sei offenbar eine Regelung, deren Sinn "einzig und alleine in einer Förderung der Umgehung des Mindestlohns zu liegen scheint", kritisiert der DGB in einer Stellungnahme.
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DGB-Ratgeber ungesicherte Beschäftigung

Ein Angebot für 42% der Berliner Beschäftigten

42% der Berliner ArbeitnehmerInnen arbeiten - laut Betriebspanel - in prekären Beschäftigungs- verhältnissen, sei es in befristeten Jobs, Minijobs oder prekärer Selbständigkeit. Der DGB hat sukzessive Ratgeber mit vielen Rechtstipps für inzwischen sieben Formen prekärer Beschäftigung entwickelt, die regelmäßig aktualisiert werden: