Deutscher Gewerkschaftsbund

20.03.2017

DGB-Berlin unterstützt Aufruf des Bündnisses Neukölln zum Internationalen Tag gegen Rassismus

Mit zahlreichen Veranstaltungen beteiligen sich unter anderem gewerkschaftliche Initiativen und Organisationen aktiv am Internationalen Tag gegen Rassismus am 21.März. Der Kumpelverein „Mach meinen Kumpel nicht an“ erinnert an die Ursprünge dieses Tages, der auf der Grundlage der UN-Resolution 2142 (XXI)  Elimination of all forms of racial discrimination, am 26. Oktober 1966 ins Leben gerufen wurde.

„Sharpeville, Südafrika: Am Vormittag des 21. März 1960 demonstrierten rund 7000 Menschen gegen die diskriminierenden Passgesetze des Apartheid-Regimes. Plötzlich eskaliert die Situation: die Polizei schießt in die Menge. 69 Menschen werden getötet. Als Gedenktag an das Massaker von Sharpeville wurde sechs Jahre später, 1966, der 21. März von den Vereinten Nationen zum „Internationalen Tag zur Überwindung von rassistischer Diskriminierung“ ausgerufen. (..)“

In Berlin unterstützt der DGB den Aufruf des Bündnisses Neukölln und ruft auf zur Kundgebung am 21. März 2017 um 17 Uhr an der Rudower Spinne.


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Ko­lum­ne "Fra­gen zum Ar­beits­recht"
DGB
Die Leserinnen und Leser der Tageszeitung "Tagesspiegel" kennen DGB-Arbeitsrechtsexpertin Marta Böning. Sie beantwortet auf der Karriere-Seite Fragen zum Arbeitsrecht. Hier können Sie die Beiträge nach ihrem Erscheinen im Tagesspiegel online nachlesen.
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