Deutscher Gewerkschaftsbund

Aus dem Bezirk

Woh­nen wird im­mer teu­rer – DGB Ber­lin-Bran­den­burg for­dert Mie­ten­stopp
In Berlin und Brandenburg wird Wohnen immer teurer. Für eine Wohnung in Berlin sind im Mittel inzwischen 16,49 Euro pro Quadratmeter zu zahlen. Aber auch in Brandenburg gab es in den vergangenen Jahren große Preissteigerungen. So haben sich die mittleren Angebotsmieten in Schönefeld von 2016 bis 2024 mehr als verdoppelt. Hier stieg die Miete von 7,50 Euro auf 15,85 Euro. Ähnliches gilt für Oranienburg, wo eine Wohnung 2016 noch 6,90 Euro im Mittel je Quadratmeter kostete und nun 14,56 Euro zu berappen sind. Das zeigen aktuelle Zahlen, die der DGB ausgewertet hat.
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Zur An­pas­sung des Bran­den­bur­ger Ver­ga­be­min­dest­lohns
Die letzte Anpassung des Vergabemindestlohns erfolgte im Mai 2021. Seit der letzten Erhöhung sank die Kaufkraft der Brandenburger Beschäftigten deutlich. Um dies auszugleichen, muss der Vergabemindestlohn auf über 15 Euro angehoben werden. Das Brandenburger Vergabegesetz (BbgVergG) verpflichtet die Landesregierung, den Vergabemindestlohn regelmäßig, mindestens aber alle zwei Jahre, zu überprüfen und an die sozialen und wirtschaftlichen Verhältnisse anzupassen. Diese Anpassung ist seit über einem Jahr überfällig.
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DGB for­dert Si­cher­heit im Wan­del
DGB Berlin-Brandenburg, DGB Sachsen und das Projekt Revierwende präsentierten bei ihrer diesjährigen 20. Lausitz-Konferenz ein umfassendes Forderungspapier zum Strukturwandel in der Kohleregion, das sich auch an die Wirtschaft, v.a. aber an die zukünftigen Landesregierungen in Brandenburg und Sachsen richtet. In beiden Bundesländern stehen im September Landtagswahlen an. Themen der Konferenz sind zudem die regionale Gesundheitsvorsorge und die Entwicklung der Region zum Net Zero Valley.
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DGB-WAHLA­RE­NA 9. Sep­tem­ber POTS­DAM
Was haben die Parteien für uns als Brandenburger Beschäftigte im Programm? Finden wir es zusammen heraus beim unterhaltsamen und informativen Format "Mensch wähl doch mal!". Die Politik stellt sich unseren und euren Fragen und hat Aufgaben zu lösen, im Anschluss geht's in die Fishbowl-Gesprächsrunde. ANMELDEN! Teilnehmerzahl ist beschränkt...
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Neue Hand­rei­chung un­ter­stützt Bran­den­bur­ger Lehr­kräf­te im Ein­satz ge­gen Dis­kri­mi­nie­rung
Das Netzwerk für Demokratie und Courage (NDC) Berlin-Brandenburg und die DGB Jugend Berlin-Brandenburg haben eine neue Handreichung für Lehrkräfte veröffentlicht, die konkrete Unterstützung im Umgang mit Diskriminierung in Schulen bietet.
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DGB-Che­fin Kar­ger: „In­ves­ti­tio­nen sind das Ge­bot der Stun­de“
Nach Berlin hat gestern auch Brandenburg die Mai-Schätzung der Steuereinnahmen des Landes vorgestellt. Brandenburgs Finanzministerin Lange beklagt wie ihr Berliner Amtskollege Evers, dass sich die Einnahmesituation des Landes eintrüben werde. Beide sehen keine Spielräume für weitere Ausgaben. Der DGB Berlin-Brandenburg warnt hingegen davor, jetzt zu sparen und fordert stattdessen, angesichts der Herausforderungen der Transformation und des immensen Investitionsstaus beherzt zu investieren.
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Hän­ge­par­tie beim Bran­den­bur­ger Ver­ga­be­min­dest­lohn
Die Brandenburger Vergabemindestlohn-Kommission hat sich in ihrer heutigen Sitzung nicht auf eine gemeinsame Empfehlung für eine Anhebung des Brandenburger Vergabemindestlohns geeinigt. Der Deutsche Gewerkschaftsbund kritisiert diese weitere Verzögerung und auch das Verfahren scharf.
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DGB-Ratgeber ungesicherte Beschäftigung

Ein Angebot für 42% der Berliner Beschäftigten

42% der Berliner ArbeitnehmerInnen arbeiten - laut Betriebspanel - in prekären Beschäftigungs- verhältnissen, sei es in befristeten Jobs, Minijobs oder prekärer Selbständigkeit. Der DGB hat sukzessive Ratgeber mit vielen Rechtstipps für inzwischen sieben Formen prekärer Beschäftigung entwickelt, die regelmäßig aktualisiert werden: